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Alles rund um WLAN Repeater

Es benötigt nicht viel, um die Verbindung zwischen Router und Endgerät zu stören. Je nach Dicke der Wände reichen hiervon schon ein bis zwei aus, um die Internet-Geschwindigkeit drastisch zu senken. In einem Haus mit mehreren Stockwerken kann es dann sogar schnell zum völligen Verlust der Verbindung kommen. Um diesem Problem zu entgehen, lohnt sich der Einsatz von Repeatern, die ein eigenes Funknetzwerk aufbauen und dadurch die Reichweite des WLANs vergrößern.

Was ist eigentlich ein Repeater?

FRITZ!WLAN Repeater 1750E mit Mesh WLAN Unterstützung

Allgemein versteht man unter einem Repeater eine Art Signalverstärker, der hilft Distanzen oder Hindernisse zu überwinden. In der Informationstechnik bedeutet dies genauer, dass der Repeater das Signal des Routers aufnimmt, es verstärkt und so sein eigenes Netzwerk aufbaut. Dadurch wird es möglich, selbst durch hartnäckige Betonwände hinweg Internet zu empfangen.

Allerdings ist Repeater nicht gleich Repeater, denn es gibt Modelle, die die Internetgeschwindigkeit bei der Übertragung halbieren. Das geschieht deswegen, weil sich das Gerät sowohl mit dem WLAN Access Point (also dem Router) als auch mit dem Empfangsgerät verbinden muss. Da nun aber zwei Geräte mit Daten versorgt werden müssen, wird die Datenübertragungsrate um die Hälfte reduziert. Durch Wände oder gar Decken kann sich diese Rate durchaus noch weiter verringern. Je nach Art der Räumlichkeiten oder dem Verwendungszweck sollte deswegen darauf geachtet werden, dass der Repeater das Crossband-Repeating unterstützt. Diese Funktion ermöglicht es dem Repeater, gleichzeitig im 2,4- und 5- Gigahertz –Netz mit Router und Endgerät zu kommunizieren. Aus diesem Grund werden die Modelle, die diese Methode zur Datenübertragung nutzen, oft mit dem sogenannten Dual-Band-Modus bzw. der Fastlane-Option beworben. Im Endeffekt heißt das also nichts anderes, als dass auf zwei unterschiedlichen Frequenzen gesendet und empfangen wird, damit die Datenübertragungsrate nicht negativ beeinflusst wird.

Alternativ lässt sich auch ein zweiter Router desselben Herstellers in einen Repeater-Modus versetzen. Die meisten Access Points bieten zwar deutlich mehr Anschlüsse an, sind dafür aber oft teurer und größer. Möchte man nur eine platzsparende Möglichkeit, sein WLAN Signal zu verstärken, stellen Repeater eine günstigere Alternative dar.

 

Wie wird der Repeater eingerichtet?

Vor dem Kauf eines Repeaters sollte man zur erleichterten Handhabung auf die vorhandenen Einrichtungsmöglichkeiten achten. Es gibt nämlich viele verschiedene Varianten, bei denen man unterschiedlich großen Aufwand betreiben muss.

Netgear EX7300-100PES

Zunächst einmal muss der Repeater mit Strom versorgt werden, was in der Regel schon durch einfaches Einstecken in die Steckdose geschieht. Um den WLAN Repeater mit dem Access Point zu verbinden, kann man einfach dem Einrichtungsassistenten im Browser folgen. Das ist allerdings der langwierigste Weg, der durch Tippfehler (dank der vielen langen Zahlkombinationen) noch weiter in die Länge gezogen werden kann. Da bei jedem Modell dieser Vorgang unterschiedlich sein kann, sollte man die Bedienungsanleitung vor Gebrauch genau durchlesen.

Die oftmals angenehmere Art der Einrichtung ergibt sich durch die Zuhilfenahme der WPS Funktion. WPS steht für WiFi Protected Setup. Dank der WiFi Alliance, die diesen Standard entwickelte, wird der Aufbau eines Heimnetzwerkes stark vereinfacht. Die vier gängigsten Möglichkeiten hierfür sind:

  • PIN-Eingabe: Hierbei muss eine achtstellige PIN (Personal Identification Number) in den Assistenten des WLAN-Adapters (im Browser) eingegeben werden. In der Regel befindet sich diese Ziffernfolge auf der Unterseite des Repeaters. Leider stellt diese Methode keine Erleichterung bei der Einrichtung dar. Zudem kann es auch vorkommen, dass der Router die PIN vorgibt, was dann ein erhöhtes Sicherheitsrisiko darstellt.
  • Konfiguration per Knopfdruck (PBC: Push Button Configuration):
  • Der weitaus einfachste Weg, den Router und den Repeater miteinander zu verbinden, ist das Drücken eines Knopfes an je beiden Geräten. Nachdem Betätigen gibt es ein zweiminütiges Zeitfenster, innerhalb dessen man dem Netzwerk beitreten kann. Unkomplizierter geht es kaum.
  • USB Flash Drive (UFD): Mithilfe eines USB-Sticks werden die relevanten Daten, die zur Verbindungsherstellung zwischen Repeater und Access Point benötigt werden, übertragen. Diese Methode ist bei der Einrichtung von Repeatern jedoch nicht sehr verbreitet.
  • Near Field Communication (NFC): Durch die NFC Technologie genügt es den Repeater in die Nähe des Routers zu bringen, um die relevanten Daten zu synchronisieren. Near Field Communication basiert auf der RFID-Technologie und ermöglicht den drahtlosen Austausch von Informationen per elektromagnetischer Induktion.
  • Um von der WiFi Alliance eine WPS Zertifizierung zu erhalten, muss ein Router mindestens die ersten beiden Methoden unterstützen, während das Endgerät nur den ersten Punkt erfüllen muss. Die meisten neueren Repeater sollten WPS fähig sein, aber sicherheitshalber sollte man vor dem Kauf auf diese Funktion achten.

 

Welcher WLAN-Repeater ist der beste?

Das hängt natürlich ganz vom Bedarf ab. Möchte man seine WLAN-Reichweite nur um ein relativ kleines Areal vergrößern und werden in diesem keine großen Datenmengen verarbeitet, dürfte ein handelsüblicher Repeater ohne große Zusatzeigenschaften reichen. Wer jedoch möglichst die volle Datenübertragungsrate benötigt, sollte unbedingt auf die Funktion des Crossband-Repeatings achten. Für jemand anderes wiederum mögen die verfügbaren Anschlüsse für den Kauf ausschlaggebend sein. Deswegen lässt sich diese Frage nicht pauschal beantworten. Generell sollte man sich am besten vor dem Erwerb eines Repeaters Gedanken über die Funktion machen, die er mitbringen sollte. Der nächste Abschnitt dient hierfür als brauchbare Hilfestellung.

 

Was muss beim Kauf eines Repeaters beachtet werden?

TP-Link RE450 Repeater

Neben den möglichst einfachen Einrichtungsfunktionen sollte man auf die Anschlüsse achten, durch die einem unter Umständen weitere Freiheiten ermöglicht werden.

So kann ein LAN-Anschluss beispielsweise von Vorteil sein, wenn die Datenübertragungsrate möglichst erhalten bleiben muss. Zudem kann der Repeater dann auch als Access Point umfunktioniert werden, da ein Gerät, welches sich in der Nähe befindet, mithilfe eines LAN-Kabels an das Heimnetzwerk angeschlossen werden kann. Natürlich braucht man diesen Anschluss nicht zwingend, aber je nach Bedarf und Notwendigkeit kann man sich durch einen Repeater Abhilfe schaffen.

Eher selten werden analoge Audioschnittstellen verbaut. Aber für diejenigen, die ihre HiFi-Anlage über das WLAN steuern möchten, kann das ein wichtiges Kaufkriterium sein. Mit einer solchen Schnittstelle kann man beispielsweise mithilfe eines Computers Musik aus dem Webradio oder Titel aus der eigenen Sammlung abspielen.

Ein USB-Anschluss kann ebenfalls praktische Zusatzfunktionen ermöglichen. Denn damit können nämlich unter anderem Drucker oder Scanner in das Heimnetzwerk eingebunden werden. Somit können alle Nutzer, die sich in demselben Netzwerk befinden, auf die angeschlossenen Geräte zugreifen und diese steuern. Durch das Verbinden einer Festplatte an den Repeater lassen sich zum Beispiel auf deren Inhalte zugreifen. Alle Endgeräte, die sich ins WLAN eingewählt haben, können dann etwa Filme oder Videos abspielen.

Man sieht also: Keiner dieser Schnittstellen ist unbedingt notwendig, aber durch sie ergeben sich weitere hilfreiche Möglichkeiten, mehr aus seinem Heimnetzwerk zu machen.

 

2,4GHz- oder 5-GHz-WLAN?

Auch bei dieser Frage gibt es nicht die universelle Antwort. Man muss abwägen, welche Eigenschaften für den eigenen Gebrauch von größerem Nutzen sind. So wird das 2,4GHz-WLAN zwar sehr frequent genutzt, weswegen es leichter zu Interferenzen zwischen Geräten kommen kann, aber dafür ist es langwelliger. Das wiederum sorgt dafür, dass das 2,4GHz-Signal weitere Strecken zurücklegen und besser Hindernisse überwinden kann als das 5-GHz-Signal. Dafür wird das 5-GHz-WLAN wiederum seltener verwendet, wodurch es weniger störanfällig durch elektrische Gerätschaften ist.

 

Wie viele WLAN-Repeater kann man hintereinander schalten?

TP-Link RE500

Manchmal wird trotz eines angeschlossenen Repeaters nicht der gesamte Wohnbereich abgedeckt. Deswegen könnte es von Nutzen sein, mehrere WLAN-Repeater hintereinander zu schalten. Dabei muss man allerdings einiges beachten: Zunächst müssen die Konfigurationen bei dem Gerät geändert werden, das sich näher am Router befindet. Der Name des Funknetzes (also der SSID) sollte umgeändert werden, zum Beispiel in den nahegelegenen Standort – wie Flur. Der zweite Repeater muss dann so eingestellt werden, dass er sich nicht mit dem Router, sondern mit dem ersten Repeater verbindet. Dadurch wird die Übertragungsgeschwindigkeit nicht sinnlos ausgebremst.

Da in einem C-Netz 254 nutzbare Adressen vergeben werden können, ist es theoretisch möglich, 253 Geräte (der Router zählt in dieser Rechnung mit dazu) anzuschließen. Das macht aber nicht nur wenig Sinn, sondern funktioniert praktisch eher schlecht. Bei normalen Repeatern wird die Übertragungsrate immer um die Hälfte reduziert. Das heißt also, dass schon dem zweiten Repeater, der in Reihe geschaltet wird, nur noch ein Viertel der Daten zu Verfügung steht.

 

Wieviel Strom verbraucht ein Repeater?

Diese Frage ist ganz und gar nicht trivial, wenn man sich vor Augen hält, dass der WLAN-Repeater in der Regel 24 Stunden sieben Tage die Woche am Stromnetz hängt. Natürlich wird der Verbrauch maßgeblich durch das Modell und die Auslastung beeinflusst. Werden verstärkt Daten übertragen, benötigt der Repeater dementsprechend auch mehr Strom. Durchschnittlich kann man aber sagen, dass im Ruhemodus etwa 2 Watt und bis zu 15 Watt bei starker Nutzung verbraucht werden. Dadurch wiederum können aufs Jahr hochgerechnet, abhängig vom Stromtarif, Kosten von bis zu 9€ entstehen. Auch hier zahlt sich also der Vergleich verschiedener WLAN Repeater aus.

 

Wo ist der perfekte Standort des WLAN Routers und Repeaters?

FRITZ!WLAN Repeater 1160 mit Mesh WLAN Unterstützung

Wieviel von dem ausgesendeten Signal letztlich beim Nutzer ankommt, hängt maßgeblich von der Positionierung ab. Da zum Beispiel Wände und Decken die Reichweite des WLANs erheblich beschränken, bietet sich eine Platzierung im Keller eher nicht an. Je weniger Hindernisse sich zwischen dem Access Point und dem Endgerät befinden, umso besser ist die Netzwerkleistung. Deswegen sollte sich der Router etwas erhöht und so zentral wie möglich befinden. Offene Türen sind dabei ebenfalls förderlich.

Zudem ist zu beachten, dass durch andere elektrische Geräte Störungen erzeugt werden können, indem sie ebenfalls den 2,4-GHz-Frequenzbereich verwenden. Dazu zählen unter anderem DECT-Telefone, Mikrowellen oder Bluetooth-Geräte. Außerdem schirmen metallische Objekte generell ausgesendete Signale ab, weswegen der Router möglichst frei stehen sollte.

Ähnliche Bedingungen sollten auch für den Standort des Repeaters eingehalten werden, denn auch hier kann das Funknetz durch metallische Gegenstände, Wände oder elektrische Geräte gestört werden. Zusätzlich sollte sich der Repeater unbedingt innerhalb der Reichweite des WLAN-Signals befinden, da er seine Funktion sonst nicht erfüllen könnte. Der Abstand sollte also möglichst gering bleiben, damit es nicht zu Beeinträchtigungen oder gar zu Unterbrechungen kommen kann. Mithilfe von Softwares oder Apps kann der Empfang auch getestet werden, damit so der bestmögliche Standort ermittelt werden kann. Grundsätzlich spricht nichts dagegen, einfach ein paar Steckdosen und somit unterschiedliche Positionen zu testen, um herauszufinden, welcher Platz am besten funktioniert.

 

Wie lässt sich die Übertragungsrate des WLANs verbessern?

Wie bereits erwähnt, ist die richtige Platzierung für eine gute Übertragung am meisten verantwortlich. Wurden hierbei jedoch alle Tipps eingehalten und die Verbindung lässt dennoch zu wünschen übrig, gibt es noch weitere Möglichkeiten, mehr aus seinem WLAN herauszuholen.

Dieses kann nämlich auch durch die Netzwerke der Nachbarn beeinträchtigt werden, sofern diese denselben Kanal verwenden. Insbesondere in Mehrfamilienhäusern führt das oftmals zu Problemen. In den Einstellungen des Routers ist es aber möglich den Kanal auf einen unbenutzteren zu wechseln. Dadurch werden die Interferenzen umgangen und man kann sein WLAN wieder besser nutzen. Der angeschlossene Repeater passt sich nach wenigen Sekunden automatisch an den Kanal des Routers an.

Des Weiteren können schon ganz banale Systemupdates im Router oder Repeater für eine bessere Datenübertragung sorgen. Selbst kleine Änderungen können große Folgen haben, weswegen man immer auf dem neuesten Stand sein sollte. Durch solche Updates werden zudem oft bestehende Sicherheitslücken ausgeräumt.

Die schlechten räumlichen Gegebenheiten, wie beispielsweise dicke Wände oder Decken, können durch Repeater optimal umgangen werden, da sie platzsparend sind und ohne nervende Kabel zurechtkommen.

 

Wie schützt man sein Heimnetzwerk?

FRITZ!WLAN Repeater 450E

Ein ungeschütztes WLAN-Funknetz kann einen teuer zu stehen kommen. Können sich Datendiebe, Passanten oder Nachbarn Zugang zu Ihrem Internetanschluss verschaffen, sind Ihre Dateien nicht mehr ausreichend gesichert. Es können sogar unter Umständen Passwörter oder Bankdaten abgefangen werden, was verheerende Folgen haben kann. Weitere Schwierigkeiten ergeben sich, wenn ein Raubkopierer illegal Daten mithilfe Ihres WLANs herunterlädt. Denn feststeht: Haftbar ist derjenige, unter dessen IP-Adresse eine Straftat begangen wird. Deswegen ist es dringend notwendig, sein Netzwerk vor solchen Angreifern zu schützen. Aber wie?

Grundlegend ist natürlich die Kennwortvergabe des Routers. Wenn sich trotz Sicherheitsvorkehrungen dennoch jemand Zugang zum WLAN-Netz verschafft, kann er dann wenigstens keine Router-Einstellungen verändern. Aber damit es soweit erst gar nicht kommt, sollte Folgendes beachtet werden:

Dass man sichere Passwörter verwenden sollte, weiß man schon durch die Kennwörter, die man täglich für E-Mail oder Social-Media-Accounts benutzt. Doch dass selbst die Ziffernfolge, die unter dem Router angebracht ist, kein verlässlich Passwort darstellt, ist nicht so bekannt. Wohl aus Kostengründen befinden sich nämlich auf mehreren Geräten Aufkleber mit derselben Abfolge von Zeichen. Aus diesem Grund sollte man sich ein neues Passwort ausdenken, das optimaler Weise aus einer anderen zufälligen Ziffernabfolge besteht.

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